Martin Kähler als Wingolfit – Kähler-Studientag am 17. Oktober 2012

Wir haben uns hier in der „stummen Fakultät“ getroffen, die in der Praxis unserer Fakultät tatsächlich stummt bleibt. Die meisten Personen spielen nur als Paten für die Benennung unserer Hörsäle und Seminarräume noch eine Rolle. Hinzu kommen einige wenige folkloristische Veranstaltungen, wie diese hier. Unser Verhältnis zu den eigenen theologischen Ahnherren ist einer rein fachlichen Annäherung an das gewichen, was von ihrem theologischen Wirken bis heute von Wert ist, sich bis in die Diskurse unserer Zeit durchhält. Das muss nicht unbedingt wenig sein, wie wir an der Beschäftigung mit Martin Kähler lernen können.
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Alle Morgen weckt er mit das Ohr – Predigt Palmarum 2012 in Zschortau

Liebe Gemeinde,

in der Epistel aus dem Philipperbrief haben wir gehört, dass Gott sich in seiner Menschwerdung als Jesus Christus klein macht, so klein dass er uns gleicht, und dass wir mit ihm aufgerichtet werden. Im Evangelium für den heutigen Palmsonntag haben wir gehört, dass ein König in Jerusalem einzieht, ein König auf einem Esel. Das verstanden seine Jünger nicht, und wir?
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Anrufung – Andacht zur SETh-VV 2010 in Halle

In einem Internetforum schreibt Grombold: „Hallo, ich bin der Grombold und ich bin kein guter Lena-Fan.“ Melanie antwortet: „Glaube an die Liebe, glaube an das Glück, glaube an die Musik und Du wirst geheilt werden. Hallelujah!!! bfsdasauge dazu: „Jeder von uns zweifelt ab und zu an seinem Lena-Fantum. Ich auch. Manchmal glaube ich auch, dass Lena beim ESC letzte wird. Und da denke ich dann auch: Bin ich ein guter Fan? „Wobei das langsam echt religiöse Züge annimmt. Hab i.Ü. auch zwei Tage fast keine Lenasongs gehört. Also nur ungefähr alle Lieder zweimal pro Tag. Da kommen dann echt Entzugserscheinungen auf. Ich denke in einem Lenaforum muss auch Platz sein für Zweifel etc.“
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