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Philipp Greifenstein
Seminarstraße 1
06295 Lutherstadt Eisleben

3 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Greifenstein,
    öfter lese ich Ihre Artikel, besonders “ Unter Heiden „ist für mich interessant, da ich vor 13 Jahren von München an die Ostsee ( Max- Planck- Institut ) wurde zwangsweise ( Forschungsmajorität der Neuen Bundesländer ) hierher verlagert. Was mir fehlt, ist die Auseinandersetzung mit dem Sozialistischen Menschenbild kontra dem Christlichen- bzw dem Humanistischen – Menschenbild. Wenn hier jemand nicht in der Kirche ist, dann weil “ an den Humbuk “ nicht geglaubt wird. Im Westen heißt es, ich brauche die Institution nicht, um an Gott zu glauben. Ein gewaltiger Unterschied, als Christ bzw Gläubiger ist man hier eine Kuriosität, ein Freak. Die Erziehung zum “ christlich “ denkenden und fühlendem Menschen, beinhaltet aber auch einen gewissen Respekt vor dem Menschen an sich, als Ebenbild Gottes. Hier herrscht immer noch das Sozialistische Denken und der darin begründete Kollektivismus ( “ Volksdenken “ ), mit allen daraus resultierenden unbarmherzigen Folgen für den Einzelnen. Dies macht sich besonders erschreckend im Gesundheitswesen bemerkbar. Hier sterben die Menschen früher ( siehe Satistik in Meck- Pomm ) nicht nur weil die Ärztedichte gering ist, sondern weil nicht individuell geguckt und behandelt wird. Hier haben die Menschen immer noch gleich zu sein. Leider wehren sie sich auch noch nicht so, wie in Bayern. Individuelle Kritik ist hier eben immer noch nicht erwünscht. Das wäre doch mal ein Thema, wir müssen nicht im Ausland oder im Mittelmeer das Leben von Menschen retten, das sollten wir auch im eigenen Land nicht vergessen. Die Wahrheit hier nicht erkennen zu wollen, ist scheinheilig und Menschen verachtend. Die Polen haben an Universitäten Vorlesungen gegen das Sozialistische Menschenbild, warum gibt es das in der BRD wohl nicht?
    LG C.Maaßberg

  2. Lieber Philipp,

    am 24. Dezember war ich in einer furchtbaren Weihnachtsmette- 2,5 Stunden gesungenes Lukas-Evangelium von einem gefühlt 100jährigen und die zugehörige Predigt war leider auch nicht wirklich informativ, sondern vielmehr einfach nur eine mit eigenen Worten erzählte Weihnachtsgeschichte. Naja da ich gerade erst umgezogen bin und auch keine evangelische Kirche im katholischen BaWü verfügbar war, musste ich wohl damit leben. Da war ich aber dann froh, dass ich vorher schon deine Predigt für Männer gelesen habe! Tausendmal schöner,- auch als Frau!
    Ich habe seit Jahren immer mal wieder in deinen Blog geschaut! Und da ich eine Rede für ein Altersheim zum Heiligabend schreiben musste, bin ich auf der Suche nach passenden Worten auch mal wieder bei dir gelandet! Also hoffe ich jetzt darauf, dass ich deine Artikel nun per Mail bekomme! Sie regen doch immer wieder zum Nachdenken an. Mir fehlt die Zeit in der Jungen Gemeinde!
    Ich hoffe, dass du dich dieses Jahr nützlicher in der Vorweihnachtszeit gefühlt hast und mehr Aufgaben als den Weihnachtsbaum-Aufbau gefunden hast! Mach auch im neuen Jahr weiter wie bisher! Alles Gute!

    Viele liebe Grüße,

    Marie

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