21. Juni 2016
von Philipp Greifenstein
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Rezension – „Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk“ von Rolf Bauerdick

Kann man über Zigeuner ungezwungen reden, muss man es gar? Und darf man sie dabei Zigeuner nennen? Das Schicksal der größten europäischen Minderheit, die unter verschiedenen Selbst- und Fremdbenennungen in allen Ländern des Kontinents lebt, bleibt verborgen. Nicht hinzuschauen ist gewohnte Übung der Mehrheitsgesellschaft. Wie ich an anderer Stelle erst vor Kurzem geschrieben habe, wird sich das Schicksal Europas auch am Umgang mit seinen Minderheiten entscheiden. Dafür ist ein genauer Blick auf das Leben der Roma nötig. Weiterlesen →

1. Juni 2016
von Philipp Greifenstein
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Links am Tag des Herrn

Sechs Ausgaben der Links am Tag des Herrn gibt es jetzt schon. Zeit also, auch hier auf dem Blog mal kurz darauf hinzuweisen. Sie Spätschau war ja bisher deine Fundgrube zur abendlichen Stunde, in der Gedanken zur Nacht und reichlich Videoempfehlungen von mir in unregelmäßigen Abständen gepostet wurden. Seit dem 24. April sammle ich dort immer am Sonntagabend Lesenswertes aus dem Internet, vor allem Blogartikel.

Ich habe das auch etwas enger gefasst und sammle vor allem Links, die im weitesten vorstellbaren Sinn etwas mit Religion, Glauben, Kirche und so zu tun haben. Weil ganz viele Leute dazu schöne, sinnvolle, tiefgehende Texte ins Internet schreiben, die nach meinem Dafürhalten zu wenig gelesen werden. Ich will also vor allem Blogs und Texte verlinken, die nicht in großen Medienhäusern erscheinen und die keine große Reichweite haben.

Mal schauen, was sich daraus entwickelt, jetzt mache ich damit erst einmal weiter. Nicht zuletzt hilft mir die Linksammelei auch dabei, gute Blogartikel anderer Blogger „zu archivieren“. Die Links am Tag des Herrn erscheinen immer 22:30 Uhr, zur Spätschauzeit, am Sonntagabend. In der Regel mache ich darauf auch über Twitter (@rockToamna) aufmerksam.

Beim Sammeln könnt Ihr mir gerne helfen, indem Ihr mir Links zu interessanten Beiträgen schickt. Einfach in die Kommentare damit! Ich werde Hinweise von Euch – auch auf Texte, die ihr selbst geschrieben habt – 100%ig mit in die nächste Ausgabe aufnehmen.

Alle Links am Tag des Herrn auf Spätschau.de.
@Spaetschau.de auf Twitter folgen.

9. Mai 2016
von Philipp Greifenstein
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5 x Moment mal (März – Mai 2016) (Update)

In letzter Zeit sind fünf Moment-mals von mir auf theologiestudierende.de erschienen. Hier – wie immer – die Leaser (Links + Teaser):

Ist verziehen (Genesis 33, 1–10) (7. März 2016)
„Vergeben ohne Einsicht übertrifft alle menschliche Möglichkeit. Im Raum der Möglichkeiten Gottes erscheint es dagegen fast schon kleinkariert zu behaupten, Gott bedürfe der Reue, um Schuld zu vergeben. Das ist es denn auch, was mit dem „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ am Kreuz eigentlich gemeint ist. Denn natürlich wussten die römischen Soldaten genau, was sie da taten. Nur wussten sie nichts von den Auswirkungen ihres Handelns im „göttlichen Bereich“. Doch dort, bei Gott, wird ihnen vergeben, trotzdem sie nichts von ihrer Schuld an der Gottheit ahnen.“

Für Dich gestorben (4. April 2016)
„Vielleicht ist das persönliche Zuherzennehmen ein Sediment fast verschwundener christlicher Vorstellungen von Stellvertretung und Opfer. Vielleicht drückt sich darin aber wieder neu ein Bedürfnis danach aus, nicht für sich allein zu leben und zu sterben, sondern seinem Leben gerade darin einen Sinn zu geben, dass es für andere wichtig ist. So sehr, dass auch das eigene Sterben nicht verloren geht, sondern bedacht und betrauert wird.“

Die Kanzelparagraphen der Union (2. Mai 2016)
„Dass die Forderungen aus der Union reiner Populismus sind — ein Hinterherhecheln durch die Schneise der diskursiven Verheerung, die die AfD diesem Land antut — wird umso auffälliger, wenn man einmal nach der praktischen Ausübung eines solchen neuen Kanzelparagraphen fragt: Will Kauder ernstlich Spitzel in die Gotteshäuser des Landes schicken?“

Zum Himmel, nochmal! (9. Mai 2016)
„Das ist mein Hauptproblem mit der himmelfahrtlichen Verkündigung: Ich bin eben kein Kind mehr, dem sich – nach Pöhlmann – die uralte Metaphorik unhinterfragt erschließt. Und ich will von der Kanzel herab – oder von mir aus auch vom Pult herüber – nicht als Kleinkind behandelt, nicht für dumm verkauft werden. Ich will, dass auch zu Himmelfahrt in die Tiefe gegangen wird und die Symbole unseres christlichen Glaubens als Symbole ernst genommen werden. Das verlangt ihre Auslegung.“

Pfingsten ist nicht der Geburtstag der Kirche (16. Mai 2016)
„Es bleibt daher etwas unsinnig, zu behaupten, zu Pfingsten würden wir den „Geburtstag der Kirche“ feiern. Ärgerlich ist es vor allem deshalb, weil damit leider überhaupt nicht die Ermächtigung der vormals Nicht-gemeinten und das freie Walten des Geistes gemeint ist. Vielmehr wird suggeriert, dass sich Nachfolge Christi in den bestehenden Formen und Hierarchien der Kirche abzuspielen hat, weil nur dort der Geist zu finden sei, der Jesus und seine Jüngerinnen verbunden hat.“

29. April 2016
von Philipp Greifenstein
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Rezension – „Altes Land“ von Dörte Hansen

Ich habe gelacht, geschmunzelt, war gerührt und habe das Buch am Ende etwas widerwillig aus der Hand gelegt, weil es schon vorüber war. Gemessen an diesen meinen eigenen, höchst subjektiven Maßstäben, ist „Altes Land“ von Dörte Hansen ein hervorragendes Buch.

Warum eine Rezension über einen Bestseller schreiben, an dem viele von uns dank Spiegel-Bestsellerliste und Geschenken ohnehin kaum vorbei kommen? Warum ein vermeintliches Frauenbuch lesen und dann auch noch drüber schreiben? Warum einen Unterhaltungsroman für ein Onlinemagazin für (angehende) Theologen besprechen?

Dass ich über „Altes Land“ schreibe, hat viel damit zu tun, welche Antworten auf diese Fragen häufig gegeben werden. Ich schreibe ja nicht über jedes Buch, das mir gefallen hat. Es muss etwas kitzeln. Im Falle dieses Erstlings von Dörte Hansen ist es die Tatsache, dass zumindest die beiden Rezensionen, die ich im Anschluss an meine Lektüre gelesen habe, einfach gräuslich sind. Und es liegt daran, dass „Altes Land“ ein Heimatroman ist.

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26. April 2016
von Philipp Greifenstein
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The Medium is the Message

This week, I came across this article by Erik Parker from his blog The Millennial Pastor: „Why nothing seems to get people back to church – The issue at the core of decline“. I’m a frequent reader of his blog, in fact, I translated one of his articles into German a few years ago for theologiestudierende.de.

At first I felt a bit angry about his thoughts, because I know congregations (or for that matter groups in general) that behave just like he describes in his article: „Most churches are, at their core, institutions formed around a social or societal commitment. The core of churches have been based on the fact that people are expected to attend because of societal pressures. And when society taught us through family, friends, neighbours, schools, workplaces, TV, movies, newspapers, courthouses, and governments that being church attenders was important, churches organized around social commitment worked well.“

Well, it doesn’t work anymore. Or does it? Weiterlesen →

19. April 2016
von Philipp Greifenstein
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Auch das Christentum ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar

Am Wochenende entblödete sich Trixi von Storch von der AfD nicht, zu behaupten, der Islam sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Das gilt natürlich auch vom Christentum. Grundgesetzkonformität ist auch nicht der Maßstab, an dem wir Religionen messen sollten. Ich habe bei Storchs Äußerungen an ein Interview Navid Kermanis mit PublikForum (Ausgabe 24/2015) denken müssen, darin:

„Teile der Gesellschaft halten einen schon für bekloppt, wenn man die Ansicht vertritt, dass der Mensch nicht alles und der menschliche Verstand nicht das Maß aller Dinge ist. Und wer staatliche Vorschriften nicht für die einzige Gesetzesquelle hält, ist für sie ein Fall für den Verfassungsschutz. Wenn es aber keine Kommuniktation mehr gibt zwischen denen, die religiös verankert sind, und denen, die kein Gespür dafür haben, was Religiosität ausmacht, wird es zunehmende Missverständnisse geben, innerhalb der Gesellschaft, aber mehr noch in der Auseinandersetzung mit anderen Gesellschaften. Denn diese radikal säkularisierte Zone der Welt existiert nur in einem schmalen Streifen zwischen Skandinavien und Nordspanien.“

Das Bestürzende ist, dass Storch Christin ist. Sie tut aber so, als ob ihr nicht klar ist, was Religiosität ausmacht. Oder hat sie dafür kein Gespür? Nach allem was man weiß, ist Frau Storch sogar eine Christin, die besonders auf die Gesetzlichkeit ihres Glaubens Wert legt. Wenn sie also Grundgesetz und Religion gleichsetzt, dann nicht unabsichtlich, sondern bewusst, um gegen den Islam zu hetzen. Darin steckt eine gehörige Portion Doppelmoral, weil sie für sich selbst in Anspruch nimmt, was für viele Religiöse selbstverständlich ist: Eine höhere Bedeutung des „göttlichen Gesetzes“ gegenüber menschlichen Gesetzgebungen. Oder nicht? Weiterlesen →

13. April 2016
von Philipp Greifenstein
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Unter Heiden (15): Balkanroute

Vor ein paar Wochen haben wir das Artwork für Unter Heiden auf theologiestudierende.de geändert. Es zeigt nun nicht mehr einen typisch ostdeutschen Wohnblock, sondern einen Spaziergänger auf dem Weg durch einen kleinen Ort. Der Spaziergänger bin ich und den Ort nennen wir Benzenz. Er liegt in Rumänien und ist deshalb offiziell nach dem rumänischen Luftfahrtpionier Aurel Vlaicu benannt. Nun wird es bei Unter Heiden zukunftig nicht statt um Ostdeutschland und die Heiden auf einmal um Rumänien gehen, sondern weiterhin um die Ränder und das Randständige, für das der Osten und die Heiden Metaphern sind – diesmal nur noch ein wenig weiter ostwärts.

artwork_unterheiden_richtig Weiterlesen →

10. April 2016
von Philipp Greifenstein
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Links unter Heiden (7) – Eisleben-Edition

Seit 2013 schreibe ich Unter Heiden über Ostdeutschland. Mal so mal so erscheint die Kolumne bei theologiestudierende.de (und etwas später hier auf dem Blog). Aber natürlich gibt es noch viel mehr über Ostdeutschland zu lesen. Deshalb möchte ich hier Leseempfehlungen und ein paar eigenen Gedanken dazu aufschreiben: Links unter Heiden.

unterheiden_artikelbild560x220 Weiterlesen →

29. März 2016
von Philipp Greifenstein
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Unter Heiden (14): Die deutsche Tea-Party

Liane Bednarz hat sich vor einer Weile in der F.A.S. mit der Anfälligkeit konservativer Katholiken und Evangelikalen für rechtsextremes Gedankengut auseinandergesetzt. Bednarz meint, jene „haben endlich eine politische Kraft gefunden, die zu ihnen passt: die AfD.“ Der Artikel hat unter Christen unterschiedlicher Couleur hohe Wellen geschlagen.  Zu diesem Themenkomplex habe ich schon hier, hier und hier etwas geschrieben.

Christen in der AfD

Es gibt eine Korrelation zwischen dem Politikangebot der „Christen in der AfD“ und den Themenfeldern, die in der Vergangenheit und Gegenwart für Evangelikale überhaupt politisch relevant waren und sind: Abtreibungsgegnerschaft, Christenverfolgung, traditionelle Familie. Liest man die Grundsatzerklärung der Christen in der AfD aufmerksam, wird man bemerken, dass sich ihre Politik in der Tat auf diese drei Themen beschränkt. Als ob es keine anderen Themen gäbe, die man aus christlicher Sicht beackern könnte.

Ob diese Korrelation davon kommt, dass es Evangelikale sind, die in der AfD Politik machen oder ob die AfD Politik macht, die sich ganz bewusst an die Evangelikalen richten will? Weiterlesen →

12. März 2016
von Philipp Greifenstein
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Taktisch wählen in Sachsen-Anhalt – Wie die AfD weniger Sitze im nächsten Landtag erhält

Tipp 1: Kleine Parteien unterstützen
Sowohl die Grünen als auch die FDP kratzen an der 5 %-Hürde. Kommen beide in den Landtag, erhalten sie ein Stück vom Kuchen bei der Sitzverteilung. Dementsprechend bleiben weniger Sitze für die AfD übrig. Ein Mittel gegen die AfD für unentschiedene Wähler kann also sein, bewusst die FDP oder die Grünen zu wählen, um die AfD zu schwächen.

Tipp 2: Keine Erststimme für die CDU
Die CDU hat in den meisten Wahlkreisen gute Möglichkeiten, das Direktmandat zu gewinnen (Erststimme). Wahrscheinlich wird die CDU deshalb Überhangsmandate erhalten, die wiederum durch sog. Mehrmandate ausgeglichen werden,  damit der endgültige Landtag das Stimmenverhältnis der Zweitstimme darstellt. Der Landtag hat vom Gesetz her 87 Sitze, zur Zeit aber 105 Abgeordnete. In der letzten Legislatur hat es also 18 Mandate gegeben, die Überhang- und Ausgleichsmandate waren. Die Mehrmandate werden nach dem Stimmverhältnis der Zweitstimme verteilt. Eine weitere Möglichkeit, weitere Sitze für die AfD zu verhindern ist, mit der Erststimme jeweils die Kandidatin zu unterstützen, die am ehesten die Chance hat, den Wahlkreis gegen die CDU zu gewinnen. In den meisten Fällen dürfte es sich dabei um Kandidaten von DER LINKEN und der SPD handeln.

Tipp 3: Gültig wählen gehen
Das beste Mittel gegen die AfD ist eine hohe Wahlbeteiligung. Also ringt Euch zu einer Entscheidung durch und macht Eure Kreuze bei einer Partei, die ihre Erfolge nicht dem Schüren von Ausländerhass zu verdanken hat.

Sprecht auch Eure Mitbewohner, Kommilitonen, Kollegen und Nachbarn an: Bei der landestypisch geringen Wahlbeteiligung und der kleinen Zahl von Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt gilt noch mehr als sonst und anderswo: Jede Stimme zählt!

Offenlegung: Ich bin seit 2006 Mitglied der SPD. Meine Mitgliedschaft beschränkt sich allerdings auf die pünktliche Überweisung meines Mitgliedbeitrags.

7. März 2016
von Philipp Greifenstein
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Männer in die Pflege

Heute bin ich en passant mehrmals auf ein Thema gestoßen, das für die Zukunft unseres Sozialsystems sehr wichtig ist: Männer, die in der Pflege arbeiten oder genauer die Frage, warum Männer genau das so selten tun. Weit davon entfernt, ein Experte auf dem Gebiet der Pflege zu sein, will ich einmal meine Eindrücke zur Diskussion beisteuern und vielleicht ja auch ein, zwei Lösungsvorschläge anpreisen. Meine Eindrücke sind vor allem durch meine Arbeit als Referent auf FSJ-Seminaren gefärbt.

Die Frage ist brennend: aktuell und kompliziert zugleich, doch was mir als erstes auffiel, war die Frage an sich. Warum sollten junge Männer anderer guter Gründe bedürfen, in der Pflege tätig zu werden als junge Frauen? Und wenn wir schon dabei sind: hätten oder haben ältere Menschen andere Gründe als junge, in die Pflege zu gehen? Weiterlesen →

6. März 2016
von Philipp Greifenstein
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1, 2 oder 3 – Ein Welterklärungsmodell

Aufgepasst, jetzt kommt ein richtig guter Lifehack. In der Kindersendung 1, 2 oder 3 beantworten die teilnehmenden Kinder, die ihnen gestellten Fragen, indem sie lustig zwischen den die drei Antwortmöglichkeiten repräsentierenden Feldern hin und her hüpfen. Bei Ablauf des Countdowns haben sie sich entschieden und bleiben auf dem Feld stehen, das die Antwortmöglichkeit ihrer Wahl anzeigt.

Das ganze Gehüpfe ist integraler Bestandteil des Sendungskonzepts: Wenn die Kinder gemessenen Schrittes in Richtung ihrer favorisierten Antwort schreiten würden, hielte sich die Spannung für die Zuschauer im Studio und vor der Mattscheibe wohl in engen Grenzen. Das Rumgehuppe macht einen erheblichen Teil des Spaßes aus, wenn nicht sogar den Hauptteil des Vergnügens. Weiterlesen →