5 Fehlannahmen über die AfD destroyed

Im Zuge der Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, dem erwartbar starken Abschneiden der AfD bei jeder dieser Wahlen und der begleitenden Berichterstattung werden immer wieder Fehlannahmen verbreitet. Besorgte Bürger, Internetleute und zunehmende auch Journalisten berichten in einem erstaunlichen Furor über die Erfolge der rechtspopulistischen Partei. Hier 5 Fehlannahmen, die immer wieder so oder so ähnlich auftauchen und ihre Widerlegung. „5 Fehlannahmen über die AfD destroyed“ weiterlesen

(Alte) Fürbitten

Wenn ich einen Gottesdienst oder eine Andacht halte (z.B. hier oder dort), dann formuliere ich eigene Fürbitten. Natürlich benutze ich davon einige mehrmals. Gerade vor einer Woche habe ich wieder einmal Fürbitten benutzt, die sechs (!) Jahre alt sind. Ich musste sie nicht an einer Stelle verändern! Die Fürbitten für die Welt, für Frieden und Gerechtigkeit meinen auch heute noch die gleichen Konflikte und Weltregionen. Das ist, wenn nicht erschreckend, doch sehr ernüchternd.

Fürbitten, die von anderen formuliert wurden oder aus einschlägiger Literatur benutze ich sehr selten. Ich versuche, sie bewusst zu meiden. Sie sind eben nicht in meiner Sprache verfasst. Ich glaube, Gottesdienstteilnehmer haben ein gutes Gespür dafür, was zur Person des Predigenden oder Betenden passt. Einige Vorschläge, vor allem aus dem Internet, sind auch einer kirchlichen Binnensprache abgefasst, die ich in meinen Gottesdiensten zu vermeiden versuche. Auch das wird von den Gottesdienstteilnehmern bemerkt und geschätzt.

Einige meiner (alten) Fürbittgebete möchte ich ablegen, um mich wieder neu dazu zu zwingen, aktuelle Fürbitten zu schreiben. Ihr findet sie untenstehend. Vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen? Oder anders: benutzt sie ruhig, wenn sie Euch passend erscheinen.

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Lob, Flausch, Spam (2)

Viele Blogger begeistert am Bloggen vor allem der Kontakt mit Lesern, Kommentatoren und anderen Bloggern. Irgendwie steckt das ja auch hinter der ganzen Social-Media-Idee, nicht wahr? Man will sich mitteilen und freut sich darüber, wenn aus den Weiten des Netztes ein Echo zurückschallt. Oft genug besteht das Echo aber aus unhöflichen Kommentaren und sonstigem Schrott. Deshalb sollte man das Lob groß schreiben, damit es in der Flut der Kritik nicht untergeht.

Vielleicht ist es ja auch das, was Gestern auf Twitter unter dem Hashtag #Liebesspam abging.

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